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Das macht eine gute Präsentation aus:

Wir haben dir in den folgenden Artikeln die wichtigsten Regeln zusammengetragen, die eine gute Präsentation ausmachen. Egal welches Wissen du besitzt oder wie großartig deine Charaktereigenschaften sind, wenn Du nicht in der Lage bist, dich und deine Person gut zu verkaufen, bringen dir all die anderen Aspekte nichts.

Wir wollen dir deshalb mit diesem Artikel dabei helfen, in Vorträgen sicherer aufzutreten, um so deine einzigartigen Fähigkeiten überhaupt erst zum Vorschein kommen zu lassen. Hierfür gibt es einige grundlegenden Taktiken, welche du dir aneignen solltest. Du wirst nicht all diese Aspekte sofort in die Tat umsetzen, aber wie bei so vielen gilt auch für eine gute Präsentation: Übung macht den Meister! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, lasse dir also Zeit und lies dir die einzelnen Tipps immer wieder durch, bis du sie fest in deinen Alltag aufgenommen hast.

 

hier zunächst ein hilfreiches Video.

 

Vorbereitung und Aufarbeitung

Das ist mit der wichtigste Punkt wenn es um eine gute Präsentation geht. Denn wie kannst du etwas gut vortragen, wenn du nicht weist um was es geht. Es gibt nichts schlimmeres als einen schlecht vorbereiteten Referenten, der die ganze Zeit irgendetwas rumdruckst und nicht zum Punkt kommt. Mach es besser! Nehme Dir für diesen Punkt wirklich Zeit. Und betreibe ausführliche Recherche über das Thema, welches du vorstellen möchtest.

Du musst die einzelnen Zusammenhänge und Themenbereiche verstehen. Denn wenn du sie nicht verstehst, wie willst Du sie dann deinem Publikum erklären? Eine gute Vorbereitung ist das A und O für eine gute Präsentation. Sei dir also nicht zu Schade und plane für diesen Punkt genügend Zeit ein. Wenn du dich einmal mit dem Thema auskennt, fällt es dir auch viel leichter später eine passende Struktur für deine Präsentation festzulegen.

 

Übung macht den Meister!

Dies trifft nicht nur auf das Gute Vortragen zu. In nahezu allen Lebensbereichen, musst üben, um etwas gut zu machen. Viele Handlungsmuster und Erlebnisse speichern sich nur durch die andauernde Wiederholung und Übungsanzahl in unserem Gehirn ab. Nehmen wir zum Beispiel die Lehrmeister alter Kampfkünste. Diese üben einen Schlag so oft, bis er sich vollständig in ihr Handlungsmuster eingeprägt hat. Sie müssen nicht einmal mehr nachdenken, um ihn auszuführen.

Das heißt natürlich nicht, dass du erst einmal 10 Jahre Übung brauchst, um einen guten Vortrag zu halten. Zum Glück nicht. Aber du solltest, bevor du vor dein Publikum tritts, deine gute Präsentation mehrmals zu Hause vor dem Spiegel oder vor Freunden üben. Denn so fallen dir mögliche Fehler auf. Desweiteren wird dir so bewusst, bei welchen Passagen du immer Schwierigkeiten hast und kannst sie dann, bei deiner Präsentation ausmerzen. Dies hat zur Folge, dass dein Sprachfluss schöner ist und dir gerne zugehört wird.

 

Gestik, Mimik

Dies ist ein oft sehr Unterschätzer Punkt bei der Vortragsweise. Denn deine Gestik und vor allem auch deine Mimik tragen unterbewusst zu der Stimmung der zuschauenden Personen bei. Diesen Aspekt hier komplett zu erörtern würde den Rahmen sprengen. Und es ist auch gar nicht notwendig, all die Kniffe zu kennen mit denen man seine Gestik und Mimik steuern kann. Grundlegend kann man sagen, dass du mehr Erfolg hast, wenn du deine Hände benutzt. Unterstütze deine Aussagen mit handfesten Bewegungen.

gute praesentationDieses Vorgehen läuft bei vielen Redner schon komplett unterbewusst ab. Aber achte trotzdem darauf Dinge mit deinen Händen zu veranschaulichen. Deine Mimik sollte ebenso zu deinem Vortrag passen. Mit ihr gelingt es Dir dem Zuschauer Emotionen zu vermitteln. Wenn du zum Beispiel das Gesicht verziehst oder nett lächelst, weis das Publikum genau was es gerade fühlen „soll“. Du kannst also unterbewusst, dafür sorgen, dass dein gute Präsentation eine noch bessere wird.

 

Erzähl eine Geschichte

Das ist ein Aspekt, den sich auch viele Marketing Experten zu eigen machen. Denn wenn man eine Werbung gestalten will, geht es größtenteils um die Gefühle, die beim Zuschauer ausgelöst werden. Wenn Du also zum Beispiel eine Werbung für einen Saft machen willst, dann ist es nicht wirklich von Bedeutung, was alles in dem Saft enthalten ist oder wie sein Name ist. Was den Kunden wirklich dazu bewegt deinen Saft zu kaufen, sind die Emotionen die er von den lächelnden Kindern, die in der Werbung deine Saft trinken vermittelt bekommen.

Er sieht, dass dadurch die Eltern in dem Spot viel weniger Stress haben. Und will dieses Gefühle natürlich auch in sein Leben integrieren, weshalb er letztendlich lieber deine Saft kauft, wenn er die Auswahl an der Theke hat. Und genau das musst du auch machen, um eine gute Präsentation abzuliefern. Verkaufe deinem Publikum eine Geschichte. Schmücke dein Thema mit anschaulichen Bildern und Metaphern aus. Und bringe Sie in die Lage, sich in deine Erzählungen hinein versetzen zu können. Wenn du das schaffst, dann ist dir die Aufmerksamkeit und eine sehr gute Präsentation sicher.

Weniger ist mehr

Konzentriere dich bei deinem Vortag wirklich nur auf die wichtigsten Aspekte. Diese können natürlich auch von Thema zu Thema variieren, weswegen es auch nicht sinnvoll wäre eine vorgelegte Zeit für eine gute Präsentation festzulegen.franken

Da es eben manche Themen erfordern länger zu referieren. Aber ziehe deinen Vortrag nicht unnötig in die Länge nur weil du denkst, es ist besser wenn du mehr Zeit beanspruchst. So ist es nämlich nicht. Setze deshalb deine Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge, von denen du willst, dass sie das Publikum aus deiner Präsentation mitnehmen.

 

Rhetorik

Du musst kein Rhetorik Kurs belegen, um eine gute Präsentation zu halten. Aber du solltet die Grundlegenden Aspekte deiner Rhetorik beachte. Hierzu gehört deine Stimmlautstäre sowie deren Höhen und Tiefen. Niemand will sich bei seinem Vortrag anhören wie eine Durchsage in der Bahn. Stelle deshalb sicher das du mit deiner Stimme variierst.

Verwende teilweise eine hohe Stimme und manchmal eine etwas tiefere. Genauso solltest du an wichtigen Stellen etwas lauter werden, wie an weniger relevanten. Die Kunst ist es allerdings diese Schritte unauffällig in deinen Vortrag einzubauen. Da er sonst aufgesetzt und nicht mehr natürlich wirkt.

 

Die richtigen Hilfsmittel

Es gibt verschiedene Tools, die dich bei einer guten Präsentation unterstützen können. Diese machen es dir leichter auf deinen Zuschauer einzugehen und verzwickte Sachverhalte offen darzulegen. Das unserer Meinung nach beste Präsentationtool ist eine Flipchart. Hier findest du eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen Modellen.